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Auf einen kurzen Chat mit Barbara.

Ich fühle mich unwohl. Wenn ich durch die Digitalwelt streife, das klassische Medium nutze, die Menschen in meinem Umfeld beobachte (auch außerhalb meiner Filterblase). Ich fühle mich nicht wohl, weil mein Verstand überfordert wird. Jeden Tag. Mit der Verarbeitung der drölfmillionen inszenierten Richtigkeiten, die jeder Absender für sich und andere erhebt.

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Auf ein paar schriftliche Fragen mit Thees Uhlmann

Ich lese viel über den Tod. Nein, er verzückt mich nicht und todeswehmütig oder gar scharf auf ihn bin auch nicht. Aber seien wir ehrlich – er begleitet uns ja täglich. Machen wir nur den Fernseher an, schlagen die Zeitung auf, surfen im Internetz. Es gibt kaum eine Ecke, die er nicht prägt. Auf seine Weise.

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Auf ein paar wichtige Worte mit Enno Bunger

Ich stehe wie jeden Tag gerade am Rande des Internets. Ein Zeh taucht auf Facebook, ein anderer twittert, der Dritte wechselt den SPIEGEL mit der ZEIT. Die anderen beiden Gliedmaßenteile starren in die digitale Weite. Träge, etwas zu unternehmen; gelähmt von der Menge des Stumpfsinns, den jeder Internetbeitrag in Bewegtbild oder statisch als Botschaft verbreiten will.

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Auf ein Telefonat mit Michel Abdollahi (Kampf der Künste)

Ich sitze vor meinem Rechner. Ich grübele. Ich suche nach Bewegung, nach dem Move. Dabei hadere ich mit mir; besser: ich kämpfe mit mir. Meine Einfältigkeit, die richtigen Worte aneinander zu reihen, schiebe ich auf meine Finger. Doch die sind nicht schuld an meiner Trägheit.

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