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Auf ein Gespräch…

Schon di Lorenzo und Schmidt trafen sich auf eine Zigarette. Im Qualm belichteter Politik- und Gesellschaftsanekdoten trat der berühmte Schmidt-Sound, reduziert zwar auf ein paar Zigarettenlängen und schwarz-weißen Wörtern, hervor. Eines verließ aber das gedruckte Interview nie: Hinter jedem Satz schwang der Charme des Tabak- und Koffeinkonsums und zugleich starren Altkanzlers mit.

Das berührt mich schon lange und hat mich schließlich inspiriert. Nein, ich kopiere nichts. Das ginge gar nicht, denn es gab nur eine Zigarettenlänge mit Helmut Schmidt. Aber es gibt Telefon, Email, persönliche Treffen. Und anfangs stand das Telefon wirklich im Mittelpunkt. Heute liebe ich jede Form des Gesprächs.

Ich höre gerne zu; stelle gerne Fragen.

Alles, was ich dafür brauche: Informationen, Anekdoten, Geschichten, Gerüchte, Geschriebenes, Gesagtes, Gesehenes – alles Stoff für ein gutes Gespräch, für ein paar Minuten an der „Strippe“, an der Tastatur, bei einem Mittagessen mit ein paar Leuten, die Geschichten erzählen.

Die wechseln hier die Seiten – von Gesprächspartner zu Gesprächspartner zu Blogleser. Das Gesprächs-Line-Up ist geheim. Aber es ist  spannend.

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